the pitfalls of e-mail
familiar? You call a company and the phone rings and rings and rings. And no decreases. After a few unsuccessful Ringing - if you really are persistent: after several attempts - put on irritated and finally say: OK, if sales do not mine, I just call in to another company! As a guest or customer, you can not see even on the phone, so call the company that you know is currently involved. Just like you or something like that is what this situation in any case many guests and customers.
your own but I hope not!
The e-mail age, this situation has now apparently again tightened a little. The hotel professional has in recent months on several occasions the behavior of Hotels, Gastronomie und verwandten Betrieben aller Kategorien in ganz Deutschland in Bezug auf das Abrufen und Beantworten von E-Mails getestet. Fazit: es ist, na sagen wir, bemerkenswert, wie viel Zeit sich manche Betriebe lassen, um E-Mails abzurufen. Vom Beantworten der E-Mails gar nicht zu reden. Das Abrufen allein reichte von wenigen Minuten bei den Vorbildlichen (4%), über bis zu 24 Stunden bei der Mehrheit (51%), bis zu drei Tagen (17%), bis zu einer Woche (12%), von einer bis zu vier Wochen (9%) und mehr als vier Wochen bei den Unsäglichen (6%). Zeiten von Betriebsurlaub o.ä. sind da bereits berücksichtigt. Bei 1% wurden E-Mails sogar überhaupt nicht abgerufen. Ein paar ganz Clevere unter den Betrieben geben eine E-Mail-Adresse gar nicht erst an. Dann müssen sie natürlich auch keine elektronische Post abrufen und beantworten. Nun ja.
Um es vorweg zu nehmen: bei mehr als 24 Stunden besteht seitens des Managements akuter Handlungsbedarf, denn welcher Gast / Kunde wartet länger? Keiner. Zeit ist Geld und deshalb bucht er stattdessen anderswo. Dieser Umsatz ist für den Betrieb auf jeden Fall für immer verloren. Passiert das einmal, geht es vielleicht um 100 €. Auf ein Jahr oder gar auf zehn Jahre gesehen, kostet diese Nachlässigkeit die Betriebe ein Vermögen.
Wie ist das bei Ihnen? Haben Sie das in Ihrem Betrieb schon einmal unvoreingenommen selbst geprüft? Kann sein, dass das in Ihrem Betrieb alles vorbildlich organisiert ist. Wenn Sie sich da aber nicht sicher sind, die Probe auf’s Exempel machen und die Realität kritisch hinterfragen wollen oder die Zeit für eine Weiterentwicklung reif ist, gibt es Der Hotelprofi .
0 comments:
Post a Comment