Much was the failed attempt Andrea Ypsilanti written zuschustern a red-green minority government, which should get their majorities in the first place by a loose cooperation with the fraction of the left. How will it be read in the annals of history for any interested people Hessian in the future, this plan has failed because of four deputies who have denounced the plan just before the upcoming ballot in the parliament support. The search for the individual Gründen der Protagonisten erweckte das Interesse einiger Medien (u.a. spiegel online, taz) für die Dissertation von Carmen Everts, die sie im Jahre 2000 unter dem Titel „Politischer Extremismus. Theorie und Analyse am Beispiel der Parteien REP und PDS“ veröffentlicht hatte. Dort fabuliert sie in bester extremismustheoretischer Manier über einen demokratischen Minimalkonsens, von dem ausgehend sich eine sichere und trennscharfe Grenzziehung zwischen Parteien demokratischer und extremistischer Provenienz ziehen lassen könne.(1) Ihr letztendliches Nein zu einer indirekten Regierungsbeteiligung der Linken wurde deshalb in den Medien als wenig überraschend dargestellt, sieht sie doch den vielbeschworenen demokratischen Minimalkonsens jeopardized by the programmatic and agitation of the former PDS.
A more extensive contextualization of her dissertation, but remained out. This is surprising in that the your "supervisor" Eckhard Jesse, a professor of political systems at the Technical University of Chemnitz, one of the most present political scientists in media and political discussions in Germany.
Jesse, who is considered the most important theorist of the concept of extremism is critical observers mainly by his notorious play down the spread neo-Nazi allegiances in Germany. Will people understand why this is so must be the connotation of the term extremism is turned. Compressed summarized it's Jesse and co highlight about the spread could be hazardous to the free democratic basic order on both extremes equally, but this is what always recognized only party-like, represent no real threat to democracy because, in accordance with the anti-extremist consensus is externalized existence on the margins of society deadlines. This consensus, either issued as antiextremisitsch or democratic, the logical conclusion is drawn from the teachings of the failure of the Weimar Republic arise where there has been no constitutional defenses against the two extremist camps. Following this pattern of interpretation, kann dem deutschen Bedürfnis nach einer Selbststilisierung zum Opfer des Nationalsozialismus genüge getan werden. Nicht die Tatsache, dass eine Mehrheit der deutschen Bevölkerung einer Demokratie westlichen Zuschnitts die Zustimmung verweigert hat, ist für das Scheitern der Weimarer Republik verantwortlich, sondern eine kleine Schar von pathologisierten, auserhalb der Gesellschaft stehenden Extremisten. Die gegenwärtige Betonung der Extremismusforschung, dass den Gefahren des Linksextremismus gegenüber den des Rechtsextremismus weniger Beachtung gescheckt werden , erhöht die Plausibilität dieser Volksapologie.
Daher verwundert es keineswegs, dass Eckhard Jesse sich immer wieder für eine Historisierung des Nationalsozialismus stark macht(2) und dass seine Darstellung der Deutschen als erste Opfer des NS nicht ohne (sekundär) antisemitische Ressentiments auskommt. So schreibt er in seinem Aufsatz Philosemitismus, Antisemitismus und Anti-Antisemitismus. Vergangenheitsbewältigung und Tabus, der sich in dem von ihm unter anderem herausgegebenen Sammelband Die Schatten der Vergangenheit. Impulse zur Historisierung des Nationalsozialismus befindet, dass jüdische Organisationen Antisemitismus in einer gewissen Größenordnung brauchen würden, um ihrer Interessen durchzusetzen, dass Antisemitismus nicht zuletzt auf das Verhalten einiger Repräsentanten des Judentums zurück zuführen sei und klagt den „straken jüdischen Einfluss in den USA" an.(3)
In and of itself could take people that it should be obvious to a Social Democrat, not a PhD in an anti-Semite and the reproduction of a pattern of interpretation participate, there will inevitably be served (secondary) anti-Semitic sentiment. This would only be surprising if there were in Germany a really existing consensus, anti-Semites do not agitate wiederstandlos and scientific work permit. The social reputation Eckhard Jesse has the opposite effect. (4)
(1) See Everts, S 77th
(2) Uwe Backes / Eckhard Jesse and Rainer Zitelmann (ed.) (1990) The shadows of the past. Impulse to historicize des Nationalsozialismus.
(3) Vgl. Jesse (1990) S. 545 f.
(4) Jesse kommt die Deutungshoheit über den Extremismusbegriff in der BRD zu. Er war nicht nur geladener Sachverständiger des Bundesverfassungsgerichts im Rahmen des anvisierten NPD Verbotsverfahren, beriet bei gleichem Thema die rot-grüne Bundesregierung und ist einer der wichtigsten „Hausautoren“ der Bundeszentrale für politischen Bildung.
A more extensive contextualization of her dissertation, but remained out. This is surprising in that the your "supervisor" Eckhard Jesse, a professor of political systems at the Technical University of Chemnitz, one of the most present political scientists in media and political discussions in Germany.
Jesse, who is considered the most important theorist of the concept of extremism is critical observers mainly by his notorious play down the spread neo-Nazi allegiances in Germany. Will people understand why this is so must be the connotation of the term extremism is turned. Compressed summarized it's Jesse and co highlight about the spread could be hazardous to the free democratic basic order on both extremes equally, but this is what always recognized only party-like, represent no real threat to democracy because, in accordance with the anti-extremist consensus is externalized existence on the margins of society deadlines. This consensus, either issued as antiextremisitsch or democratic, the logical conclusion is drawn from the teachings of the failure of the Weimar Republic arise where there has been no constitutional defenses against the two extremist camps. Following this pattern of interpretation, kann dem deutschen Bedürfnis nach einer Selbststilisierung zum Opfer des Nationalsozialismus genüge getan werden. Nicht die Tatsache, dass eine Mehrheit der deutschen Bevölkerung einer Demokratie westlichen Zuschnitts die Zustimmung verweigert hat, ist für das Scheitern der Weimarer Republik verantwortlich, sondern eine kleine Schar von pathologisierten, auserhalb der Gesellschaft stehenden Extremisten. Die gegenwärtige Betonung der Extremismusforschung, dass den Gefahren des Linksextremismus gegenüber den des Rechtsextremismus weniger Beachtung gescheckt werden , erhöht die Plausibilität dieser Volksapologie.
Daher verwundert es keineswegs, dass Eckhard Jesse sich immer wieder für eine Historisierung des Nationalsozialismus stark macht(2) und dass seine Darstellung der Deutschen als erste Opfer des NS nicht ohne (sekundär) antisemitische Ressentiments auskommt. So schreibt er in seinem Aufsatz Philosemitismus, Antisemitismus und Anti-Antisemitismus. Vergangenheitsbewältigung und Tabus, der sich in dem von ihm unter anderem herausgegebenen Sammelband Die Schatten der Vergangenheit. Impulse zur Historisierung des Nationalsozialismus befindet, dass jüdische Organisationen Antisemitismus in einer gewissen Größenordnung brauchen würden, um ihrer Interessen durchzusetzen, dass Antisemitismus nicht zuletzt auf das Verhalten einiger Repräsentanten des Judentums zurück zuführen sei und klagt den „straken jüdischen Einfluss in den USA" an.(3)
In and of itself could take people that it should be obvious to a Social Democrat, not a PhD in an anti-Semite and the reproduction of a pattern of interpretation participate, there will inevitably be served (secondary) anti-Semitic sentiment. This would only be surprising if there were in Germany a really existing consensus, anti-Semites do not agitate wiederstandlos and scientific work permit. The social reputation Eckhard Jesse has the opposite effect. (4)
(1) See Everts, S 77th
(2) Uwe Backes / Eckhard Jesse and Rainer Zitelmann (ed.) (1990) The shadows of the past. Impulse to historicize des Nationalsozialismus.
(3) Vgl. Jesse (1990) S. 545 f.
(4) Jesse kommt die Deutungshoheit über den Extremismusbegriff in der BRD zu. Er war nicht nur geladener Sachverständiger des Bundesverfassungsgerichts im Rahmen des anvisierten NPD Verbotsverfahren, beriet bei gleichem Thema die rot-grüne Bundesregierung und ist einer der wichtigsten „Hausautoren“ der Bundeszentrale für politischen Bildung.